Praxisnahes KI-Training für Teams und Führungskräfte
Ihre Mitarbeitenden bringen echte Aufgaben aus ihrer Woche mit. Sie gehen mit Prompts, Automatisierungen und Routinen, die sie schon am nächsten Tag nutzen.
KI-Training an der eigenen Arbeit
Die meisten KI-Trainings enden bei einer Demo. In meinen arbeiten die Teilnehmenden ab der ersten Stunde an ihren eigenen Aufgaben: an den E-Mails, Berichten, Recherchen und Prozessen, die ihre Woche füllen. Jede Einheit endet mit etwas, das funktioniert und das sie weiter nutzen.
Eine gemeinsame Basis für alle, damit das ganze Team dieselbe Sprache spricht. Danach ein Track für Führungskräfte, einer für alle, die Automatisierungen bauen, und einer für Selbstständige.
(▸ Warum ist das wichtig?)
Zielgruppen
Teams
Mitarbeitende auf allen Ebenen, die KI im Arbeitsalltag sicher nutzen und verstehen wollen, was sich dadurch in ihrer Rolle ändert.
Prozessgestalter
Produkt- und Projektmanager, Teamleads und Berater, die Automatisierungen entwerfen und betreiben.
Führungskräfte
Geschäftsführung und Abteilungsleitungen, die entscheiden, wo KI in der Organisation zum Einsatz kommt und wie das Team dorthin gelangt.
Selbstständige
Gründer, Freelancer und Inhaber kleiner Unternehmen, die Verwaltung und Marketing an KI abgeben wollen und Unterstützung für ihren Online-Auftritt suchen.
Aufbau des Programms
Alle beginnen mit derselben Basis. Danach geht jede Gruppe in ihrem eigenen Track in die Tiefe:
Basis: Arbeiten mit KI im Alltag
Für alle: wie KI funktioniert und wo sie scheitert, Anweisungen, die brauchbare Ergebnisse liefern, Ihre eigenen Aufgaben live bearbeitet und klare Regeln für vertrauliche und personenbezogene Daten
Track A
Führungskräfte: Strategie und Einführung
Anwendungsfälle, Business Case, den Wandel führen und eine 90-Tage-Roadmap
Track B
Prozessgestalter: Automatisierung in der Praxis
Einen Prozess abbilden, Ihre Tools verbinden und eine funktionierende Automatisierung übergeben
Track C
Selbstständige: ein Geschäft, das leichter läuft
Verwaltung auf Autopilot, Marketing in Ihrem eigenen Ton, schneller zur eigenen Website
Die Basis gibt Ihrem Team klare Regeln für vertrauliche und personenbezogene Daten und vermittelt die KI-Kompetenz, die Unternehmen laut EU AI Act (Artikel 4) bei Mitarbeitenden aufbauen sollen, die KI nutzen. Dies ist keine Rechtsberatung.
So sieht Automatisierung in der Praxis aus
Wählen Sie eine Aufgabe und vergleichen Sie, wie sie vorher und nachher abläuft. Solche Workflows bauen Teams im Training.
Eingehende Anfragen per E-Mail
Ein gemeinsames Postfach, in dem jeden Tag Anfragen ankommen.
Vorher
- Von Hand Jemand öffnet jede Nachricht im gemeinsamen Postfach.
- Von Hand Dieselbe Person entscheidet, worum es geht und wer antworten soll.
- Von Hand Jede Antwort wird neu geschrieben, oft zum wiederholten Mal dieselbe.
- Von Hand Ob nachgefasst wird, hängt davon ab, dass jemand daran denkt.
Nachher
- Automatisiert Jede neue Nachricht wird gelesen und nach Thema und Dringlichkeit sortiert.
- Automatisiert Sie landet bei der richtigen Person, mit dem bisherigen Verlauf daneben.
- Automatisiert Ein Antwortentwurf entsteht aus Ihren eigenen Antworten und Unterlagen.
- Von Hand Die Person prüft den Entwurf, passt ihn an und schickt ihn ab.
- Automatisiert Bleibt eine Anfrage zu lange liegen, bekommt das Team eine Erinnerung.
Was menschlich bleibt: Ton, Urteil und alles Heikle. Keine Antwort geht hinaus, ohne dass ein Mensch sie abschickt.
Von Meeting-Notizen zu Aufgaben
Ein wöchentliches Teammeeting, in dem entschieden und verteilt wird.
Vorher
- Von Hand Jemand schreibt mit und versucht gleichzeitig mitzudiskutieren.
- Von Hand Nach dem Meeting werden die Notizen aufbereitet, oder auch nicht.
- Von Hand Aufgaben werden einzeln ins Aufgabentool übertragen.
- Von Hand Vor dem nächsten Meeting fragt jemand bei allen nach.
Nachher
- Automatisiert Mit Zustimmung aller wird das Meeting transkribiert.
- Automatisiert Eine kurze Zusammenfassung listet Entscheidungen, offene Fragen und Aufgaben mit Verantwortlichen.
- Von Hand Wer das Meeting leitet, prüft die Zusammenfassung und korrigiert sie.
- Automatisiert Bestätigte Aufgaben landen in Ihrem Aufgabentool, mit Verantwortlichen und Termin.
- Automatisiert Vor dem Termin kommt eine Erinnerung.
Was menschlich bleibt: Zu entscheiden, was wirklich vereinbart wurde und wer es verantwortet.
Bewerbungen sichten
Auf Basis eines Prototyps, den ich für HR und Recruiting gebaut habe: Dokumentenanalyse, Kandidaten-Matching und automatisierte Kommunikation.
Vorher
- Von Hand Jeder Lebenslauf und jedes Anschreiben wird einzeln vollständig gelesen.
- Von Hand Profile werden aus dem Gedächtnis oder per Tabelle mit der Stelle verglichen.
- Von Hand Alle sollen eine Antwort bekommen: Eingang, Einladung oder Absage. Oft kommt sie spät.
- Von Hand Die Auswahl wird besprochen, Gespräche werden vereinbart.
Nachher
- Automatisiert Lebensläufe und Unterlagen werden gelesen, die wichtigsten Angaben landen in einem einheitlichen Format.
- Automatisiert Jedes Profil wird mit den Kriterien abgeglichen, die das Team für die Stelle festgelegt hat, mit sichtbarer Begründung.
- Von Hand Wer im Recruiting verantwortlich ist, prüft die Treffer und entscheidet, wer weiterkommt.
- Automatisiert Nach der Entscheidung bekommen Bewerbende eine Bestätigung, eine Einladung oder eine Antwort, im Ton des Teams.
- Von Hand Gespräche und die endgültige Entscheidung.
Was menschlich bleibt: Jede Entscheidung über einen Menschen. Die Automatisierung bereitet vor und begründet, Menschen entscheiden.
Beispiele zur Veranschaulichung. Die Automatisierung arbeitet in den Werkzeugen, die Ihr Team schon nutzt: Ihr E-Mail-Postfach, Ihr Aufgabentool, Ihre Dokumente.
Was Teilnehmende danach können
Das richtige Tool wählen
Für eine Aufgabe das passende KI-Tool wählen und wissen, wann man besser keins nutzt.
Brauchbare Ergebnisse erzielen
Anweisungen schreiben, die brauchbare Ergebnisse liefern, und diese prüfen, bevor sie weitergehen.
Routine abgeben
Wiederkehrende Arbeit an einen KI-Assistenten abgeben: Zusammenfassungen, Entwürfe, Recherche, Datenbereinigung.
Einen Prozess automatisieren
Eine funktionierende Automatisierung bauen, die die Tools verbindet, die sie schon nutzen.
Daten schützen
Wissen, was in ein KI-Tool darf und was nicht: Kundendaten, vertrauliche Dokumente, personenbezogene Informationen.
Dort anfangen, wo es zählt
Erkennen, wo KI ihrem Team die meiste Zeit spart, und dort beginnen.
Formate
Inhouse-Workshop
Ein bis drei Tage vor Ort, für ein Team oder eine ganze Abteilung. Der schnellste Weg, alle in Bewegung zu bringen.
Online-Lerngruppe
Wöchentliche Live-Sessions über mehrere Wochen, dazwischen Praxis an echter Arbeit. Gut für Teams an verschiedenen Standorten.
Automatisierungs-Sprint
Ihr Team wählt einen Prozess. In zwei Wochen automatisieren wir ihn gemeinsam, und Ihre Leute lernen beim Bauen.
Individuelle Programme
Für Organisationen: Basis und Tracks, kombiniert und zugeschnitten auf Ihre Teams, Ihre Tools und Ihre Ziele.
Jedes Format wird auf Ihre Branche, Ihre Tools und Ihre Aufgaben zugeschnitten. Kleine Gruppen, auf Englisch, Deutsch oder Spanisch. Sie organisieren ein Training in Französisch-Polynesien? Hier geht es zum Programm für Polynesien.

Ihr Trainer
Kevin De Silva
Gründer und CEO von VAI auf Tahiti, wo ich eine Plattform baue, die jeden Tag KI nutzt. Davor Rollen in Produkt und Transformation bei der Otto Group, der MYTOYS Group und innogy.
Akkreditierter EXIN-Trainer und zertifizierter Trainer (IHK Berlin). Bei EXIN habe ich in Vollzeit Zertifizierungskurse für Agile Coach, Agile Product Owner und Scrum Master gegeben.
Mehr über michWo steht Ihr Team?
Fünf Fragen, eine nach der anderen. Am Ende bekommen Sie einen empfohlenen nächsten Schritt und die Begründung dazu.
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Frage 1 von 5
Wie nutzt Ihr Team heute KI?
Was würde Ihnen gerade am meisten helfen?
Was ist aus Ihrem letzten Veränderungsprojekt geworden?
Gibt es eine Aufgabe, die jede Woche Zeit frisst?
Wie werden Entscheidungen zu KI getroffen?
Empfohlener nächster Schritt
Mit dem Fundament beginnen
Ihr Team steht am Anfang, ein guter Moment für eine solide Basis. Ein praktisches Training gibt allen denselben Stand: was KI-Assistenten gut können, wo sie scheitern und wie man sie sicher mit den eigenen Daten nutzt. Alle gehen mit ersten Anwendungsfällen aus ihrer eigenen Arbeit hinaus.
Einen Automatisierungs-Sprint machen
Ihr Team nutzt KI bereits. Der nächste Schritt ist ein echter Prozess, der mit weniger Handarbeit läuft. Wir wählen ihn gemeinsam aus, bilden ihn ab und bauen die Automatisierung in den Werkzeugen, die Sie schon nutzen, mit einem Menschen an jeder Entscheidung. Ihr Team lernt dabei, wie der nächste geht.
Zuerst die Richtung klären
Vor weiteren Werkzeugen braucht die Führung eine gemeinsame Antwort: wo sich KI für Sie lohnt, was sie darf und was nicht, und in welcher Reihenfolge. Ich erarbeite mit Ihnen Anwendungsfälle, Prioritäten und eine Roadmap, der Ihre Teams folgen können.
Die Menschen coachen, die die Veränderung führen
Wenn eine Veränderung stockt, liegt es meist an Führung und Kultur, selten an den Werkzeugen. Ich coache die Menschen, die die Veränderung führen, einzeln oder als Führungsteam, damit Entscheidungen im Alltag ankommen und alle mitgehen.
KI in den Arbeitsalltag Ihres Teams bringen
Erzählen Sie mir von Ihrem Team, den Aufgaben, die am meisten Zeit kosten, und den Tools, die Sie nutzen. Ich schlage Ihnen ein passendes Format vor.